Die pfadfinderin -22 – fußballschnitt

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Die Pfadfinderin -21 nach Hause gehen?

Endlich helfen

(Pfadfinderin Lisa wurde von Straßenbahnen entführt und entsetzlichen Schrecken ausgesetzt

und die Polizei, die ihr helfen würde.

Sie hat sich mit Maddy angefreundet

der sich um ihre Gesundheit gekümmert und dafür gesorgt hat, dass sie nach Hause zurückkehrt.)

»Heute ist es Zeit für Sie, nach Hause zu gehen.

Du brauchst Hilfe, um diese Dämonen zu bekämpfen.

„Wir haben jetzt Kontakte, wo Sie sicher sind, darüber reden wir später.“

Lisa weinte, sie war bereit nach Hause zu gehen.

Sie musste sich Dämonen stellen, aber jetzt würde es vorbei sein.

Endlich zu Hause.

Lisa lag in ihrem Bett und dachte, sie würde nach Hause kommen.

Sie würde ihre Mutter treffen, ihren Hund, Freunde.

Lisa träumte davon, wieder in die Schule zu gehen

zu Gut beraten.

Es wäre so wunderbar, Hausaufgaben, Jungs, Pfadfinder.

Plötzlich öffnete sich ihre Tür und zwei junge Männer packten sie.

Lisa schrie.

?Wer bist du.?

?Was tust du??

OH NEIN, noch ein schrecklicher Traum, wach auf.

In ihrer Benommenheit konnte sie nicht sagen, ob es echt war

oder nicht.

Lisa drehte und drehte sich, als die beiden Männer sie aus ihrem Zimmer in den Keller zogen.

Maddy war mit drei anderen Männern dort.

?

Was ist los, wer sind diese Männer.

?

„Das sind meine russischen Freunde.“

Maddy lachte.

»Sie sind hier, um ihre Waren abzuholen.«

?

Ich verstehe nicht.

Was tust du.

Wieso den??

»Oh, arme kleine Lisa.«

Maddy lachte.

Hast du gedacht, du würdest nach Hause gehen?

Lisa war geschockt, die Frauen waren so nett zu ihr gewesen, was passiert war.

»Du glaubst doch nicht, dass ich irgendeiner dummen amerikanischen Schlampe umsonst geholfen habe.

?

Die ganze Zeit hat dich gesund gepflegt, jetzt ist Zahltag.

?

Nette, süße Teenie-Yankee-Hure, der du gutes Geld gibst.?

»Du schaffst das nicht, ich habe zu viel durchgemacht.

Du hast gesagt, du hast mir geholfen.

Wieder versuchte Lisa sich loszureißen, wurde aber zu Boden gestoßen.

»Kleiner Kämpfer, dieser.«

lachte einer der Männer.

Genau wie die kleinen Teenager-Schlampen zu Hause.

„Ja, ich möchte mich selbst ficken.“

Maddy lachte.

Lisa kniete am Boden, der Kampf war zwecklos.

Tränen stiegen ihr in die Augen.

Nach allem, was sie durchgemacht hatte, konnte sie nicht glauben, dass dies geschah.

„Was hast du mit mir vor?“

?Wer bist du??

fragte Lisa die Männer.

Zu viele Fragen für eine kleine Schlampe.

Maddy sah auf sie herunter.

„Oh, schau, sie weint.“

Einer der Männer berechnete die Rechnungen für Maddy.

Ich denke, die Hündin muss Maddy wirklich persönlich für alles danken, was sie getan hat.

„Ja, es ist eine Idee.“

Maddy zog ihre Hose und ihr Höschen herunter und enthüllte einen alten haarigen Schritt und lehnte sich auf einem Stuhl zurück.

»Komm schon, Lisa, komm und hol es dir.«

Maddy lachte.

Lisa tat nichts.

„Zwingen Sie mich nicht, dies zu tun.“

Ein schwerer Stiefel versetzte ihr einen Schubs.

Du hast sie gehört.

Sei eine gute kleine Schlampe, lutsche an dieser Muschi.?

lachte einer der Russen.

Lisa weinte.

Sie steckte ihr Gesicht in Maddys Ast.

Komm schon, du kannst es besser.

Eine Hand riss Lisas Kopf zurück.

Also hat ein Mann auf Maddys Fotze gespuckt

noch eins und noch eins.

Maddys Muschi war mit Spucke bedeckt.

Jetzt lutsche diese Muschi und lecke diese Sauerei auf.

?

Er drückte Lisas Gesicht in die Sauerei und drehte es um.

Lisas Kopf ruckte zurück, die Spucke tropfte von ihrem Gesicht.

»Jetzt sieht es besser aus.

Saugen Sie all das Durcheinander auf?

Maddy grinste und stöhnte, während der Teenager leckte und saugte.

Holen Sie sich die Schlampe tief.

AHHH, härter, mehr mehr.?

Lisa spürte, wie ihr Oberteil über ihre Schultern hochgezogen wurde.

Raue Hände streichelten ihre jugendlichen Brüste.

Eine andere Hand verdrehte Lisas Haar und drückte ihren Kopf nach unten und drehte sie um n

Maddys Filiale.

Der russische Chef Peter hob ihren Kopf und sah ihr in die Augen.

„Sei nicht enttäuscht, nichts Ficken für dich, wir retten deine Muschi bis morgen.“

Du wirst unser Fußballspieler sein.

?Was wird passieren, was meinst du??

Peter lachte nur.

Das hier ist, was deine Muschi morgen bekommt.

er

schlug ihr Gesicht mit seinem Schwanz und schob ihn in ihren Mund.

„Kleine Schlampe, lutsch daran.“

Er zog ihren Kopf weg und drückte ihn wieder nach unten

n Maddys Filiale.

Hin und her wurde Lisas Mund zwischen Maddys Fotze und Peters Schwanz gepresst.

?AHHHHHHHHHHHH?

ein anderer der Russen hatte seinen Schwanz geschnappt und seinen erschossen

Last über Maddys Muschi.

Lisas Kopf wurde in das Durcheinander aus Spucke, Sperma und Fotze gedrückt.

Rot im Gesicht und kaum atmend, war Lisas Kopf wie zurückgezogen

Peter wischte seinen pochenden Schwanz an ihrem Gesicht ab und rieb sein Sperma, das von ihr tropfte

Mund.

Peter drückte das Gesicht des Teenagers gegen Maddys, bis sie zufrieden war.

— Der nächste Tag —-

Die nackte, aber vermummte Lisa wurde aus dem Auto gezogen.

Sie war draußen, konnte aber nichts sehen

ein Ding mit der Kapuze über dem Kopf.

Sie stolperte vorwärts, als sie von einem Seil barfuß hindurch geführt wurde

ein Feld.

Sie konnte Männer lachen hören, die in einer fremden Sprache sprachen, Russisch?

Ihre Hände wurden gelöst und hinter ihrem Rücken gefesselt.

Um sie herum wurde gelacht.

Orientierungslos versuchte sie zu gehen, aber wohin?

Sie versuchte, Fragen zu stellen, aber ihre Stimme war gedämpft.

THUUUD.

Lisa schrie auf, als sie etwas am Oberschenkel traf.

Was war das?

Es fühlte sich an wie ein Ball.

Was geschieht.

Sie hörte Gelächter und dann das Geräusch von getretenen Bällen.

Ein Ball traf sie in den Rücken, dann gegen ihren Hintern.

Sie versuchte zu rennen, fiel aber hin.

Mehr Bälle trafen sie nun näher.

Sie vergrub ihren Kopf und versuchte sich so zu schützen

Bälle trafen sie aus allen Richtungen.

Lisa konnte es nicht sehen, aber die Fußballmannschaft umringte sie und benutzte sie als Tortraining.

Eine Hand packte sie an der Kapuze.

„Steh jetzt auf, oder ich trete die Scheiße aus dir raus.“

Ein Ball traf sie aus nächster Nähe direkt auf der Brust.

Sie drehte sich um, um zu laufen, aber ihre Hände

packte sie an beiden Seiten.

Lisas Kapuze wurde abgezogen.

Um sie herum saßen Fußballspieler in Uniform und lachten.

»Amerikanische Hure.

Verdammte Schlampe.

Hündin.

Muschi.?

Hänge sie vom Ziel ab.

Freistöße.

?

Fortgesetzt werden

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Datum: Mai 10, 2022

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